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Was
für Möglichkeiten hat man, als Athlet seine
Einstellung für den sauberen Sport zu
dokumentieren, man spiele lediglich mit einem "me
too" auf dem PR-Klavier? Wie dokumentiert ein
Sportler die Bereitschaft, Verantwortung für
sich und seine Sportart zu übernehmen über das
klare Bekenntnis gegen den Einsatz unerlaubter
Mittel hinaus? Das ist nur ein Teil der Fragen,
die ich mir in den letzten Wochen zusammen mit
meiner Freundin Jessica sehr oft gestellt habe.
Wir kamen immer zum gleichen Ergebnis: Es ist
richtig und wichtig, für seine Überzeugung
einzutreten, egal woher und wie stark gerade der
Wind bläst.
Jessica und ich hatten vor einiger Zeit die
Idee, dass besonders die Sportler der neuen
Generation öffentlich zu ihrer
Anti-Doping-Position stehen sollten – in
breiterem Maße als bisher und mit Außenwirkung.
Nicht aufdringlich, aber sichtbar. Nur ein
kleines Accessoire, das aber durch den Träger
verbal oder nonverbal mit Inhalt gefüllt wird.
Keine Beschränkung auf bestimmte Sportarten. Ein
Statement für den "sauberen Sport" und
gleichzeitig das Versprechen, zu diesem
Statement zu stehen. "CLEAN SPORT" ist daher auf
den weißen Armbändern eingeprägt.
Einen Euro von jedem verkauften Armband geht als
Spende an eine Organisation die ein mit uns ein
Zeichen gegen Doping setzen will. |
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